Die Analytik

Gold-Ausblick für 2024: Den Weg vorwärts navigieren

Auf dem Weg in das Jahr 2024 scheinen die Aussichten für Gold vielversprechend zu sein, aufbauend auf der robusten Performance des vergangenen Jahres – der Anstieg von 1.843 $ auf 2.078 $. Analysten, darunter Ole Hansen von der Saxo Bank, rechnen mit einer Fortsetzung des Aufwärtstrends des Goldpreises und führen diese optimistischen Aussichten auf eine Kombination von Faktoren zurück.

Momentum…

Enthüllung des bemerkenswerten Anstiegs von Gold: Globale Dynamiken im Spiel
Nach den jüngsten Entscheidungen der US-Notenbank kommt es in der Wirtschaftslandschaft zu interessanten Verschiebungen. In diesem Artikel werden wir die komplexen Zusammenhänge entschlüsseln, die den US-Dollar beeinflussen, das technische Terrain unter die Lupe nehmen und das steigende Interesse an Gold sowohl aus institutioneller als auch aus individueller Sicht beleuchten.
Steigende Goldnachfrage im Osten
Die Goldnachfrage im Osten hat einen deutlichen Aufschwung erlebt, was auf einen robusten Trend bei den Goldkäufen in den letzten Monaten zurückzuführen ist. Schlüsselindikatoren aus Indien und China, zwei wichtigen Akteuren auf dem globalen Goldmarkt, und auch aus Ägypten weisen auf einen erheblichen Anstieg der Goldimporte und -investitionen hin, was auf eine sich verändernde Landschaft im Edelmetallsektor hindeutet.
Frische Prognosen zum Goldkurs
Die Schweizer Bank „UBS“ glaubt, dass die Zitate des Edelmetalls bis 2024 auf 1.900 Dollar pro Unze steigen werden, und die britische Beratungsfirma „Capital Economics“ zeigt die Marke von 1.700 Dollar pro Unze. Warum so unterschiedliche Zahlen? Wir kümmern uns um die Argumente.
Silbernachfrage im Jahr 2022 erreicht Rekordhoch
Das hat das Silberinstitut mitgeteilt. Die kumulative Wachstumsrate wird sich im Vergleich zu 2021 auf 16% belaufen. Die Nachfrage wird rekordverdächtig 1,21 Milliarden Unzen betragen. Gleichzeitig werden im Laufe des Jahres voraussichtlich 329 Millionen Unzen physischer Silber-Anlageprodukte erworben. Das sind 18% mehr als im letzten Jahr.